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Aktualisiert am: 2011/02/01
Zusammenfassung Fragestellung
Welchen Status bzw. welche Position hat die Frau in der islamischen Lehre? Ist sie dem Manne gleichgestellt?
Frage
Welchen Status bzw. welche Position hat die Frau in der islamischen Lehre? Ist sie dem Manne gleichgestellt?
Eine kurze

Aus islamischer Sicht sollten beide, Frau und Mann, ein gemeinsames Ziel verfolgen und zwar: den Gipfel ihrer menschlichen Vervollkommnung zu erreichen. Beide sind in gleicher Weise dazu fähig. Ihre unterschiedliche Geschlechtlichkeit, die ein schöpfungsbedingtes Erfordernis ist, spielt jedoch in diesem Zusammenhang und ihre religiöse Wertigkeit betreffend keinerlei Rolle. Mit anderen Worten, die menschliche Vollkommenheit beruht nicht darin, dass die Stellung der Frau wie des Mannes ist, ebenso wie es dem Manne nicht frommt, sich seiner männlichen Geschlechtlichkeit zu rühmen.

Von der Warte des Islam aus gesehen:

1-     Die Frau verkörpert Schönheit, Feinheit und Ruhe

2-     Sie ist die Quelle für des Mannes Ruhe, dieweil der Mann Halt und Obhut der Frau ist und Verantwortung für sie trägt.

3-     Gott nahe zu werden, ist die Folge guten Tuns. Sich in Richtung Gottesnähe zu bewegen, hat mit der Geschlechtlichkeit des Menschen nichts zu tun.

4-     Die unterschiedlichen Gebote für Frau und Mann fußen nicht in Ungerechtigkeitoder einer Überbewertung des männlichen Geschlechts, sondern haben mit denunterschiedlichen Verantwortungen und Verpflichtungen in der Familie und Gesellschaft zu tun.

ausführliche Antwort

Wenn wir die Augen vor den Tatsachen nicht verschließen und sie so sehen, wie sie sind, nicht so, wie wir sie gern hätten, stellen wir fest, dass die Vollkommenheit der Frau nicht darin beruht, wie der Mann zu sein; ebenso wie es dem Mann nicht gebührt, sich seines Mann-Seins zu rühmen.

Tatsache ist, dass das Menschengeschlecht aus zwei separaten, aber miteinander koordinierenden Hälften erschaffen ist (Mann und Frau).

Das, was Frauen und Männern überragend sein lässt, ist ihr Bemühen um menschliche Reife, das heißt, dass sie ihre Fähigkeiten und Veranlagungen sinnvoll und optimal nutzen. Von der Warte der göttlichen Offenbarung und islamisch-koranischen Weisheit aus betrachtet, ist die Geschlechtlichkeit von Mann und Frau gleichwertig. Anders formuliert: Das einzige, was das männliche und weibliche Geschlecht unterscheidet, ist die unterschiedliche und schöpfungs- bzw. naturbedingte notwendige Besonderheit beider.

Da die obige Frage nach der Stellung der Frau im Kontext mit der Auffassung der islamischen Lehre gestellt wurde, ist es angezeigt, dass wir uns mit den Quellen unseres religiösen Denkens, das heißt Koran und der wahren Tradition (Ssunnah) des Propheten (saa) und Ahl ulBayts (as) ein wenig mehr befassen.

Zur Stellung der Frau:

Unter folgenden drei Aspekten lassen sich aus islamischer Sicht Stellung und Status der Frau feststellen:

a)     Ihre Besonderheiten und menschliche Identität:

1-     Die Frau ist Ausdruck für Feinheit, Schönheit und Ruhe. In jedem Geschöpf wird die eine oder andere der göttlichen Eigenschaften („Namen“) offenbar, denn die Schöpfung als Zeichen des göttlichen Wirkenslässt den Schöpfer in Seinen Geschöpfen offenbar werden. Wie Imam Ali (a) sagte: „Alles Lob gebührt Gott, der Sich in Seinen Geschöpfen zu erkennen gibt.“[1] und [2]

Aus koranischer Sicht beruht das Wesentliche der Schöpfung der Frau, der Familiengründung und des ehelichen Bandes zwischen Mann und Frau in weit Erhabenerem als instinktiven Verlangen und vergänglicher Lust.

„Und zu den Zeichen Gottes gehört, dass Er aus euch selber Gatten und Gattinnen für euch schuf, auf dass ihr an ihrer Seite Ruhe finden möget und Freundlichkeit und Liebe zwischen euch sei. Hierin sind wahrlich Zeichen für jene, die nachdenken.“[3]

2-     Sämtliche in Rasse, Geschlechtlichkeit und derlei fußenden Privilegien sind sinnlos; das „wertvollste Geschöpf vor Gott ist das, welches am gottesfürchtigsten ist.“[4]

3-     Die Einladung sämtlicher Propheten (as) sowie alle Himmlischen Schriften sind an den Menschen gerichtet, dem gesagt wird: „Wer sich Mir (Gott) in Demut fügt, gehört zu Mir.“[5]

4-     In der Schöpfung nimmt die Frau eine Stellung, eine Stufe ein, der Grenzen für Gelingen und Erfolg nicht gesetzt sind. „O Mensch, sei dir dessen gewiss, dass du, auch wenn noch so mühevoll, Gott letztlich begegnen wirst.“[6] „Jeder erwirbt das, was er erwirkte.“[7] „Dir wird das sein, um was du dich bemühst; alsbald wird der Mensch das Ergebnis seines Wirkens und Strebens sehen.“[8]

5-     Wer Gott aufrichtig und hingebungsvoll ergeben ist, ist Ihm nahe, ob Mann oder Frau. „Wann immer Meine Mir-Ergebenen dich fragen, wo Gott ist, sprich: Er ist nahe…. Ich bin nahe und beantworte das Bitten der Mich Bittenden.“[9]

6-     Ein reines und erquickliches Leben setzt zweierlei voraus: Gute Werke und Gläubigkeit. (Ob Mann, ob Frau).„Wer gute Werke tut – ob Frau, ob Mann – und an Gott glaubt, dem werden Wir gewiss ein reines Leben gewähren und die Belohnung seiner Werke reichlicher bemessen als sie sind.“[10]

7-     Den, der die Wahrheit mit Füßen tritt, wird Fluch Gottes treffen.„Über die, welche Gott leugnen und in ihrem Leugnen und Unglauben die irdische Welt verlassen, kommt der Fluch Gottes, der Engel und der Menschen.“[11]

Diesen Versen ist zu entnehmen: dass Gott den Menschen anspricht und dieser (ob Mann oder Frau) für seinen Glauben, seine Überzeugung und Werke einzustehen hat, „dass er das, was er sät, ernten wird“, dass die Frau laut göttlicher Offenbarung, ein Mensch, einvollwertiger Mensch (kein Mensch zweiter Klasse)ist und die Geschlechtlichkeit des Menschen weder auf seine menschlichen Verpflichtungen noch seine menschliche Identität und Wertigkeit Einfluss hat.

Und nun zu einigen anderen Aspekten der Stellung und Wertigkeit der Frau aus islamischer Sicht:

b)    Die Frau auf der Leiter zu hohem geistig-geistlichem Erkennen:

1-     Weder ist Gott dem Manne vorbehalten noch sind Wissen und Erkennen etwas, dass der Frau versagt wäre. Keineswegs ist ihr untersagt, danach zu streben, zu lernen und Wissen zu erwerben. Die geistig-geistliche Entwicklung aller fußt in Wissen, Erkennen, in Liebe und Gehorsam Gott gegenüber und darin, Ihm näher zu kommen.Wer es ist, der nach Wissen, Erkennen und Verstehen strebt, ist unwichtig, wichtig ist, dass wir uns rechtleiten lassen und diese Rechtleitung anerkennen und zu schätzen wissen, und ihr gemäß unseren Weg gehen. Dann wird es sein, dass auch für uns die göttliche Verheißung gilt:„Jene, die sich auf Unserem Weg bemühen und einsetzen, werden den Weg zur Gottesnähe finden.“

 Viele gingen diesen Weg, Mann und Frau. Der Heilige Koran bringt hierzu Beispiele guter und schlechter Menschen, Männer und Frauen. Letztere betreffend erinnert er u.a. an das Vorbild folgender zwei Frauen und das schlechte Beispiel zweier unguter.

„Gott nennt jenen, die gläubig wurden, als Beispiel und Vorbild, die Gattin Pharaos. Sie (unglücklich wegen des Unglaubens und Verhaltens Pharaos) bat Gott:„O Herr, lass mir im Paradies, bei Dir, eine Heimstatt sein, befreie mich von Pharao und seinem Tun und von dem Volk der Frevler.“[12]

Ein anderes Beispiel und Vorbild ist Maria (a), auf die im 12. Vers der Sure 66 hingewiesen wird.

Aber auch an schlechte Beispiele erinnert der Heilige Koran, dazu gehören zwei Frauen, die eine ist die Gattin des Propheten Noah (a) und die andere die des Propheten Lot (a).[13]

In diesen eben genannten Koranversen wird auf gute und schlechte Frauen hingewiesen, als Beispiel für alle, nicht nur für Frauen.

2-     Das Wesentliche auf dem Weg zur Gottesnähe ist das Herz, ist das tiefe Empfinden und Sehnen des Herzens. Etwas, das bei der Frau stärker ausgeprägt ist als bei dem Mann. „Es gibt verschiedene Wege, die zu Gelingen und Vervollkommnung des Menschen führen. Zu diesen Wegen gehören Nachdenken und Gottgedenken („Dhekr“). Wenn die Frau auf diesem Weg, der das Gott-Loben, Sich-Ihm-Mitteilen und Ihm hingebungsvoll Ergeben-Sein miteinschließt und ein Weg inniger, herzlicher Zuneigungist, nicht erfolgreicher als der Mann sein sollte, so doch zumindest nicht weniger erfolgreich als er.“[14]

3-     Der verehrte Prophet (saa) sagte: „Optimales Wissen über „Touhid“ (Einzig-Sein Gottes) und optimales Gott-Ergeben-Sein äußert sich in dem inständigenBitten um göttliche Vergebung.“[15]Außer Frage steht, dass es auch diesbezüglich keinen Unterschied zwischen Männern und Frauen gibt, beide – die Frau ebenso wie der Mann - können danach streben und diesen hohen Grad an Gott-Erkennen und Gott-Ergebenheit erreichen.

4-     „Taqwaa“ (In Ehrfurcht vor Gott begründete Tugend) führt zu „Ma´nawiat“ (geistig-geistliches Verstehen), und auch „Taqwaa“ ist keiner besonderen Gruppe vorbehalten.„Wer sich in „Taqwaa“ und Standhaftigkeit übt (wird das Ziel erreichen), und nimmermehr lässt Gott die Belohnung für die Guten verloren gehen.[16]Wer der Audienz bei Gott (und dem Jüngsten Gericht) voller Ehrfurcht entgegensieht und seine Seele von niedrigen Gelüsten fernhält, dessen Heimstatt wird das Paradies sein.“[17]

Resümee: Dass es zu allen Zeiten und überall hochgeistige, wissende und erkennende Frauen (´Aarefeh) gibt, ist selber schon ein Nachweis dafür, dass der Frau der Weg hinauf zur Gottesnähe (Ssoluk) und zu „´Erfaan“ (islam. Gnostik) offensteht.

c)     Die göttlichen Gebote im Hinblick auf die Frau:

Es scheint, dass das, was bezüglich der Stellung der Frau im Islam zu Fragen und Unklarheiten führt, einige sie betreffende Gebote und Weisungen sind, die jedoch bei einem genaueren Hinsehen ausgeräumt werden können.

Jene islamischen Gebote, in denen der geschlechtliche Aspekt zur Sprache kommt, lassen sich in folgende drei Gruppen gliedern:

1-     Gebote, die beiden, also Mann und Frau, gemeinsam sind wie Fasten, Gebet, Hadsch und …

2-     Gebote, die die Frau betreffen wie ihre monatliche Menstruation etc.

3-     Gebote, die diskriminierend erscheinen wie das Erbrecht im Hinblick auf die Frau, die sie betreffende „Diyeh“ etc..

Ganz allgemein beruht der Grund für einige scheinbar ungleichen und die Frau benachteiligenden Gebote in folgendem:

1-     Der Mann hat für den Unterhalt der Familie zu sorgen, weshalb ihm mehr finanzielle Möglichkeiten zur Verfügung stehen müssen. (Daher ist sein Erbanteil – in einigen besonderen Fällen – höher als der der Frau)[18]

2-     Wenn in einigen wenigen Überlieferungen die Frau bemängelt wird, geht es bei den Übersetzungen um ein Nicht-Beachten dessen, dass es sich entweder um Sprichwörter jener Zeit und jenen Raumes handelt, mit denen anderes gemeint ist als das, was aus der wörtlichen Übersetzung hervorgeht, oder aber dass es sich um Hadiesse „moteschaabeh“ handelt, also um Hadiesse, die möglicherweise fehlerhaft interpretiert werden können.

3-     Zudem handelt es sich in einigen Hadiessen (insbesondere in Nahdschulbalaaghah), in denen die Frau kritisiert wird, um Frauen zu Zeiten Imam Alis (a), die (auf Befehl der Ayischah) am Dschamal-Krieg teilnahmen. (Es betrifft also jene Frauen in jener Zeit, an jenem Ort und in jener Situation)[19]

4-     Wenn einige Gebote und Verpflichtungen, beispielsweise im Zusammenhang mit dem „Befreiungs-Dschehaad“, der Rechtsprechung und so weiter nicht für die Frau gelten, so nicht deswegen, weil ihr etwa ein Recht versagt würde, sondern der besonderen göttlichen Huld ihr gegenüber wegen. Darum, um ihr nicht etwas aufzubürden, das mit ihrem feinen, sanften und mitfühlenden Wesen nicht vereinbar ist.Amir al Mo´menin Ali (a) sagte: „Die Frau ist gleich einer feinen, duftenden Blume, nicht aber gleich einem rauhen und draufgängerischen Kämpen.“[20]

5-     Einige Gebote wie die, in denen von einer früheren Reife der Mädchen als der Jungen etc. die Rede ist, besagen, dass mit der Erziehung des Mädchens früher zu beginnen ist, damit sie für ihre spätere Aufgabe als Mutter vorbereiteter ist. (Schließlich sind sie es, in deren Obhut die Kinder und damit, im weiteren Sinn, die Gesellschaften heranwachsen. Die gesamte Menschheitsgeschichte war und ist es so.) Ganz abgesehen davon, dass Mädchen früher als Jungen in ein heiratsfähiges Alter kommen.

6-     Einige Untersagungen und Einschränkungen erfolgen, um Gefahren und möglichem Unheil und Verderb vorzubeugen.Derlei Weisungen gibt es für den Mann als auch die Frau. Was sie betrifft, wird sie ermahnt, stets gut und gesittetund beispielsweise nicht mit erotisierendem Unterton zu reden, „damit es diejenigen, in deren Herzen „Krankheit“ und Teufelei ist, nicht nach euch (Frauen) verlangt.“[21]

7-     Ebenso wie Fehlerhaftigkeit und Mängel relativ sind, sind auch Privilegien oder Einschränkungen für Mann und Frau relativer Art.Vergessen wir nicht, dass gerade der Islam den Frauen zahlreiche Privilegien einräumt. Beispielsweise mahnte der Gesandte Gottes (saa):„Wenn dein Vater dich während deines Gebets (empfohlenes Gebet) ruft, unterbrich es nicht. Doch wenn deine Mutter dich ruft, unterbrich es.“[22]Und eine ganz konkrete und unmissverständliche Aufforderung des Heiligen Koran lautet: „Besonders den Frauen gegenüber verhalte dich gut und gesittet.“[23]

Weitere Informationen in:

„Nesaam e hoquqsan dar Islaam“, Motahhari, Mortesaa

„San dar aaineh e dschamaalwadschalaal“, DschawaadiAamoli, ´Abdullaah

Thema: „Qor´aanwaqawaamiat e mardaan bar sanaan“, Frage 267



[1]الحمدلله المتجلی لخلقه بخلقه”, “Nahdschulbalaaghah”, Kh. 108

[2]“DschawaadiAamoli, Abdullaah, “San dar Aaineh e dschamaalwadschalaal”, S. 21, Naschr e Assraa´, erste Auflage

[3] Sure 30, 21

[4]Sure 49, 13

[5]Sure 14, 26

[6]Sure 84, 6

[7] Sure 52, 21

[8]Sure 53, 39

[9] Sure 2, 186

[10] Sure 16, 97

[11] Sure 2, 161

[12]Sure 66, 11

[13]Sure 66. 10

[14]DschawaadiAamoli, Abdullaah, „San darAainehdschamaalwadschalaal, S. 197

[15]خیر العلم التوحید و خیر العبادة الأستغفار”, Ossul e kaafi”, Koleini, B. 2, S. 517

[16] Sure 12, 90

[17] Sure 79, 40, 41

[18]Bezüglich der Frage, warum die “Diyeh” oder der Erbanspruch der Frau im Vergleich zum Mann geringer ist, nachzulesen in: Thema: Unterschiedlicher Erbanspruch von Mann und Frau in der islamischen Rechtslehre (Feqh), Frage 116 (Site 585); Thema: Kein Überragen-Sein des Mannes über die Frau, Frage: 531 (Site 579)

[19]Zum Beispiel: „Nahdschulbalaaghah“, Kh. 80

[20]فان المراة ریحانة و لیست بقهرمانة“, „Nahdschulbalaaghah“, Brief 31

[21]Sure 33, 32

[22]„Dschaameh´ahaadiessoschschi´ah“, B. 21, S. 428 - 429

[23]Sure 4, 19

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